Hokd
Zurück zur Übersicht
Veröffentlicht am 14. Mai 2026

Vertrieb dranzubleiben ist kein Disziplin-Problem

Warum Hokd existiert: Sichtbarkeit, eine Sache pro Tag, Berge statt Streaks, Skripte mit Versionsverlauf.

Vertrieb dranzubleiben ist kein Disziplin-Problem

Die meisten Solo-Selbstständigen, die ich kenne, haben kein Problem damit, gute Arbeit zu liefern. Das Problem ist davor: das nachfasste E-Mail nach dem Discovery-Call. Die Kalt-Akquise am Donnerstagvormittag, die du dir Montag vorgenommen hast. Das Skript, das du beim ersten Pitch verwendet, beim zweiten verbessert und beim dritten vergessen hast.

Das ist nicht „Disziplin". Das ist ein Sichtbarkeits-Problem. Du siehst nicht, was sich aufstaut, weil dir niemand auf die Schulter tippt. Du siehst nicht, welche Skript-Version letzten Monat zweimal so gut konvertiert hat wie die davor. Du siehst nicht den Tag, an dem du wieder anfängst zu improvisieren, statt das zu nutzen, was schon funktioniert hat.

Hokd macht diese drei Dinge sichtbar.

Der eigentliche Trick: eine Sache pro Tag

Tagespläne mit fünfzehn Punkten funktionieren bei niemandem, der wirklich allein sein Geschäft führt. Es kommt was rein, was raus, ein Klient ruft an, und der Plan ist Makulatur.

Hokd dreht das um. Eine Sache. Heute. Wenn die durch ist, zählt der Tag. Alles andere ist Bonus, kein Versagen.

Diese eine Sache ist nicht „CRM aufräumen". Sondern „Follow-up an Kunde X schreiben". Konkret genug, dass du in zehn Minuten weißt, ob du sie gemacht hast.

Berge statt Streaks

Streaks sind grausam. Einen Tag verpasst, alles weg, schlechtes Gewissen. Ich kenne keinen Selbstständigen, der mit einer Streak-App über sechs Monate ehrlich bleibt.

Hokd zählt Etappen, keine Streaks. Jede erledigte Sache wird in Höhenmetern gerechnet. Jedes Ziel ist ein Berg — Watzmann, Zugspitze, Mont Blanc. Du kletterst auf einen konkreten Gipfel, nicht auf eine Zahl.

Das klingt erst einmal nach Spielerei. Es macht aber etwas Konkretes: Es macht aus „ich hab heute zwei Follow-ups geschrieben" einen sichtbaren Fortschritt auf etwas, das du dir selbst gewählt hast. Statt nur einer weiteren To-do-Zeile in einer Liste, die niemals leer wird.

Skripte, die mit dir lernen

Wenn du Discovery-Calls oder Sales-Pitches gemacht hast, kennst du den Effekt: du nutzt ein Skript, dann improvisierst du, dann wunderst du dich vier Wochen später, warum die Termin-Quote eingebrochen ist.

Hokd hat Playbooks: deine Skripte mit Versionsverlauf. Pro Pitch trackst du das Outcome (Termin, Pipeline-Wert, Notizen), und siehst nach zehn Läufen welche Version wirklich konvertiert. Mit Pro fasst die KI dir die Reviews zusammen — was hat funktioniert, wo brichst du ab, was solltest du beibehalten.

Lokal zuerst

Hokd hat keinen Account, kein Login, kein Tracking. Daten bleiben auf deinem Gerät. KI ist optional und Pro-vorbehalten — auf iPhone und Mac sogar komplett on-device über Apple Intelligence, dein Text verlässt das Gerät nie.

Auf Android läuft die KI über unser eigenes Backend in Frankfurt zu Anthropic Claude und OpenAI. Auch dort: nur dein Eingabetext geht raus, nichts wird gespeichert.

Wer Hokd nutzt

Solo-Berater, die ihren Vertrieb selber machen. Engineers, die Side-Projects abends ernsthaft betreiben. Coaches, die ihre Sessions verbessern wollen. Leute, die wissen dass ihre Disziplin nicht das Problem ist, sondern die Sichtbarkeit von dem was sie tatsächlich machen.

Lade die App, logge eine Etappe heute. Mehr ist es nicht.